Mykotherapie

 

Mykotherapie ist die Lehre von Pilzen. 

 

Schon seit Jahrhunderten werden Vitalpilze zur Stärkung des menschlichen Körpers und Geistes eingesetzt und die sogenannte Mykotherapie hat sich inzwischen in der ganzheitlichen Gesundheitslehre einen festen Platz erobert. Auch Tierärzte und Tier-heilpraktiker schätzen das grosse Potenzial der Vitalpilze, die als alleiniges Mittel oder ergänzend zu anderen Therapieformen bei vielen Haus- und Nutztierarten eingesetzt werden können.

 

Pilze bilden in der Biologie eine eigenständige Gruppe neben den Tieren und Pflanzen. Nur dank faszinierender Überlebensstrategien ist es ihnen gelungen, sich auf der Erde zu behaupten. Vor diesem Hintergrund ist zu verstehen, dass Vitalpilze bei verschiedenen Krankheiten nutzbringend eingesetzt werden können, was auch wissenschaftliche Studien sowie unzählige Berichte aus der Praxis bestätigen. sie enthalten viele für die meisten Lebewesen sehr wichtige Substanzen wie Mineralstoffe, Spurenelemente, Vitamine und Aminosäuren. Einige Substanzen sind einzigartig in der Natur und besitzen faszinierende Wirkmechanismen. So können Vitalpilze bei Tieren unter anderem zur Schmerzlinderung, zur Hemmung von Entzündungen, zur Stärkung des Immunsystems, zur Unterstützung der inneren Organe sowie zur Regulation der Psyche eingesetzt werden.

 

Pilze sind nicht einfach nur uralte Organismen, sondern zählen wohl seit jeher zu den ältesten Bewohnern der Erde.

Das gegenwärtig grösste Lebewesen auf unserer Erde ist ein Grosspilz namens Hallimasch, der mit seinem unterirdischen Geflecht ein Areal von 120 Hektar und einem geschätzten Gewicht von 600 Tonnen die Wälder von Oregon USA besiedelt. Sein geschätztes Alter liegt bei 1'000 Jahren!

 

Die Stärken der Vitalpilze auf einen Blick

- Ausgewogene natürliche Komposition wertvoller Inhaltsstoffe

- Hoher Gehalt an essenziellen Aminosäuren, Mineralstoffen, Vitaminen und Spuren-

  elementen

- Reich an Antioxidanzien und zum Teil einzigartigen Polysacchariden mit hohem

  gesundheitlichen Nutzen

- Ausgleichende und modulierende Wirkungen

- Gute Bioverfügbarkeit bei Mensch und Tier

- Exzellente Verträglichkeit, problemlos auch langfristig einsetzbar

- Präventive und therapeutische Verwendungsmöglichkeiten

 

Häufige Einsatzgebiete bei Tieren

Allgemein: Regulation des Immunsystems, unterstützende Behandlung bei Tumorerkrankungen, Nervosität und Befindlichkeitsstörungen

Bei Pferden: Erkrankungen des Bewegungsapparats, neurologische Erkrankungen, Lungenerkrankungen, Durchfall und Kotwasser, Mykosen, Hufrehe

Bei Hunden: Erkrankungen des Bewegungsapparats, Futtermittelallergien, Hauterkrankungen, Infektionskrankheiten

Bei Katzen: Feliner Diabetes, FIP, Niereninsuffizienz, Schilddrüsenerkrankungen, Impfsarkome, Übergewicht